| |  | Hallo meine Lieben, momentan kommt man an drei Themen in Deutschland nicht vorbei: 1. wir haben beim europäischen Songkontex gewonnen, 2. die WM und 3. die ständigen Prügelattacken in bzw. an U-Bahnhöfen. Ich frage mich warum? Da werden Menschen wegen 20ct totgebrügelt, Menschen werden abgestochen, weil sie blöde geguckt haben.... Wo soll das noch hinführen? Warum geht keiner dazwischen? Kann ich mich nicht mehr in die Öffis trauen? Was ist mit unseren Jugendlichen los? Kann die Perspektivlosigkeit eine Entschuldigung dafür sein? Sind unsere Gesetze zu lasch? Warum machen Menschen das? Was sagt Ihr dazu?  |  | Die Gesetze sind wirklich zu lasch ! Es wird vom Gericht vielles verziehen und darauf spekulieren warscheinlich viele.
Es sollte nicht mur bei dem obligatorischen " du, du, du böser , das darfst du nicht, böser Junge " bleiben. Vielleicht sollte man Die Eltern mit einbeziehen, eine wennig vom Kindergeld kürtzen. Denn wenns ums Geld geht dann werden alle hellhörig. So können Sie dann das Gespräch mit den Kindern suchen, auf die Kinder Eingehen.
Ganz ehrlich ? ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur das es auf der Strasse immer schlimmer wird.
Eine Zeitlang war es das Thema bei den Politikern. Und was ist nun ? Nichts !!! |  | hi möchte mich dazu gerne äussern,.....erste mal sind es nicht nur jungs,2tens es sind keine kinder mehr ,...3tens.die eltern haben da überhaupt keine gewalt über ihre jugendlichen ,es wird alles nur noch mit gewalt genommen und wenn es sein muss mit mord,...also keine kinder.....wenn sie alle richtig zur verantwort gebracht würden ,und das aber richtig....dann denke ich würde es etwas ruhiger werden ,...oder aussweisung .......das hat es ja schon mal gegeben ,.....und was wurde daraus.......unsere regierung ist machtlos,und schwach wenn da nicht bald was geschiehd haben wir ein PROBLEM...aber ein richtig grosses,.....habe sehr viel mit jugendliche zu tun gehabt es ist nicht der junge mensch es sind die drogen ob dies oder dies,spielt keine rolle,alle machen sie aggressiv, na bin mal gespannt was sich unsere politiker einfallen lassen wollen wie sie das problem in griff bekommen wollen ,...werde es beobachten,...so wie es schon in NRW wöchentlich vorkommt mit massenschlägerein ,...so und nu schluss..wünsche Euch allen eine angenehme Zeit,und ruhig ab und zu mal nach hinten schauen ....lg Peter  |  | |  | Nun Gewalt in den Städten bekomm ich, wie die meisten?, nur in den Nachrichten und Politmagazinen mit oder in der Zeitung. Im Sommer war ich kurz bei meinem ehemaligen Chef, der sein Büro direkt am Rathausplatz hat. Da war gerade nachts die Glasscheibe seines Fensters zerstört, Stein oder Gewehr. An dem Tag hat man in der Stadt noch einige andere Zerstörungen gefunden und in den nächsten Wochen. Zu der Gewalt, Zerstörung und zu den Eltern kann ich kaum was sagen. Es geht schon so in die Richtung, wie es TOMEK vermutlich unter "sprachlos" meint. Wir sollten unsere Einstellung ändern und ich tue hoffentlich immer mein bestes daran zu feilen. Beim Klimawandel ist es nicht viel anders. Die Einstellung bringst. Noch stehen oft wirtschaftliche Interessen (wir müssen ja schl. auch arbeiten und von was leben) und manchmal eine Art Raffgierinteressen im Vordergrund. Das merkt man schon an einfachen Aussagen "Du musst mehr stark auftreten und es verlangen" usw. Ich trete da lieber sozial kompetent auf und höflicher und verzichte gelegentlich. Beobachte doch mal Leute, wenn sie für ein Eis anstehen. Da wird jeder Zentimeter Raum verteigigt, um schneller dran zu kommen als gings um ihr Leben. Gott, die Liebe, ober was auch immer wir dafür halten, wenn es nur positiv ist, und mehr ruhig bleiben sollten da mehr im Vordergrund stehen. Liebe Grüße und Gottes Segen Matthias |  | Ich wollte keinesfalls mit meinem Beitrag vom 26.08. das Thema totschlagen. Zur Zeit ist aber auch ziemlich wenig los bei Christlove. Das Beispiel vom Anstehen bei Eis, Bäcker, Wochenmarkt, wo auch immer, habe ich etwas übertrieben ("...als ginge es um ihr Leben...) Mir fiel halt auf, dass den Menschen beim Anstehen jeder Zentimeter Gewinn sehr wichtig ist. Wieso das mit "Gewalt in den Städten" zusammenhängt? Nicht direkt! Einzig würde ich sagen, es hängt an der christlichen oder wie auch immer "höflichen" Einstellung. Damals machte ich einem Jungen Platz, der mit seinem Rad von der Eisbude weg wollte, OK. Blitzschnell schloss sich die minimale Lücke, obwohl ich vorne stand, aber im Moment einen halben Schritt weiter hinten, um dem Jungen Platz zu machen. Das nahm ich aber keinem übel. Etwas zu zerstören, sei es Glas an der Unterführung oder Verkehrsschilder oder nur eine Tasse, reagiert vielleicht ab, hilft aber nicht weiter für eine Lösung oder Besserung des Befindens, wenn ich mich geärgert habe. Wirklich fällt mir kaum Gewalt auf, hier ist aber eine kleine Stadt. Das mag in S oder Ffm schon anders sein. Gottes Segen und immer eine ruhige, hilfsbereite Einstellung  |  | Hallo, nachdem ich in dieses Thema vor Monaten etwas unbeholfen oder hektisch reingestolpert bin, möchte ich es neu aufgreifen. Wenn ich wie gestern die neuen Bilder sehe von dem Überfall auf einen jungen Mann an einem Berliner Bahnhof wird mir ganz anders. Traurig, hiflos, aber nicht ohne Hoffnung. Von dem Täter heisst es, er sei bisher nicht aufgefallen. Wie kann das sein? Was heisst "auffallen"? Meint das, er hat noch keine solche Straftat begangen? Hat ihn noch nie jemand wütend gesehen? Wenn ich solch einen ungehemmten Zorn und Ausbruch sehe, frage ich mich, warum ist das seinen Eltern, seiner Umgebung vorher noch nicht aufgefallen? Wieviele kleine Anzeichen an Wut kann und darf man übersehen? Weil diese ja schließlich bei jedem mal passieren. Damit meine ich natürlich solches wie Türe schlagen, etwas wütend auf den Boden werfen. Wann wird es kritisch? Denke, härtere Gesetze braucht es nicht. Es braucht Änderung in der Aufmerksamkeit, wie ich das in meiner Jugend gewohnt war in den 70ern. Änderung bei Jedem? Man kann nur bei sich anfangen. Matti ruhigfreundlich  |  | Und es wird schlimmer. |
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